Starthilfekabel waren gestern (möglicherweise)

Jump-Starter

autown Powerbank (Jump Starter)

Wer hat nicht schon mal davon gehört, dass jemand sein Auto starten wollte und – nichts ging mehr ?
Starthilfekabel suchen, finden … ääähhh da war doch noch was. Ach ja, Spenderfahrzeug. War tatsächlich alles vorhanden, stellte sich nur noch die Frage: Starthilfe & Überbrücken: Wie gehts richtig ? Irgendwann lief der Wagen dann wieder und ab dafür. Was heutzutage entfallen kann, ist die Suche nach und der Platzverbrauch eines Starthilfekabels. Das Zauberwort ist Powerbank Jump Starter
Nein, nicht die für euer Smartphone, ein bisschen mehr bieten die fürs Auto schon:
10.000 mAh aufwärts und Startströme von 400 Ampere bis …
Wobei die Angaben eher errechnete Werte sind und somit nur bedingt verläßlich, bzw untereinander vergleichbar. Die Angabe des Startstroms CA (cranking amps) ist wohl für Lithium-Ionen-Akkus nicht 100% übertragbar, was sonst viel aussagefähiger wäre.

Auf die Technik will ich jetzt nicht näher eingehen, es sei nur soviel gesagt, das eine Powerbank mit 10000 mAh und einer max. Leistung von 800 Ampere satt ausreicht um Benziner bis (angeblich) 6.5 Liter zu starten. Bei einem 1,8 Liter hat es einwandfrei funktioniert – kein orgeln, der Motor sprang sofort an !

Allerdings sollen tiefe Temperaturen für die Powerbanks Gift sein, also vielleicht doch im Winter noch zusätzlich das Kabel im Auto haben ? Oder nicht über Nacht im Auto lassen (und dann natürlich vergessen mitzunehmen) ? Bei meinem Einsatz des Autown Jump Starters waren es draußen 5 Grad und die Powerbank lag schon ewig im kalten Auto …

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