Archiv der Kategorie: Fotografie

Ideen, Fragen und Gedanken rund um die Fotografie …

Ein bisschen photokina 2016

Was nimmt man von so einer Messe mit ?
Eine Menge Infomaterial, ettliche Bilder, ganz viele Eindrücke von neuer Technik – und das eine oder andere „will-haben“ Gefühl. Zu sehen was alles technisch machbar ist und wo die Fotografie hinzugehen hat, wenn man manchem Hersteller glaubt, ist schon ein Erlebnis. Die Motivklingel ist Schnee von gestern, die smarte Kamera von morgen (war es heute Morgen oder doch schon wieder gestern Morgen ?) weiß was der Fotograf aufnehmen will, egal wo sie ist und ob sie schon eingeschaltet war. Das fertig optimierte Bild wird auch sogleich per NFC, WiFi oder Bluetooth in die wichtigen sozialen Netzwerke hochgeladen.

Was mich lockte waren natürlich die Neuerungen aus dem Hause Nikon: D5 und D500 mal hek_3708anfassen … … … Ja, die D500 ist schon ein schönes Stück Technik, liegt leider nicht mehr ganz so gut in der Hand wie die D300s, aber sie hat den weiter Oben beschriebenen „will-haben“ Faktor, dank Haptik und der verbauten Technik. Das zweite Schmankerl bot dann Tamron mit der Möglichkeit Objektive auszuprobieren. Das neue SP 90mm F/2.8 Di MACRO 1:1 VC USD lockte mich an den Stand und was soll ich sagen ? Das Objektiv überzeugte in allen Punkten. Es fühlt sich einfach „richtig“ an, der hek_3821_klAutofocus ist rasend schnell und die Bilder ein Traum. Gestochen scharf und mit einem sehr schönen Bokeh – wobei das aber ja auch Geschmacksache ist.

Fazit: Messestsände sind unerklärlicherweise mit Stolperkanten der üblen Sorte versehen (hallo Canon), soviel Eindrücke kann man irgendwann nicht mehr verktaften, wenn man auch noch die Youtuber besuchen möchte ist ein Tag zu kurz und so ein Besuch weckt Begehrlichkeiten. hek_3890_kl

Jetzt wird nur noch ein Sponsor gesucht *lach*

Silent Mod …

hek_1676Passend zur gamescom startetevom 18. bis 20. August 2016 im Kölnr Dom eine Illuminierung der besonderen Art. Eine Mischung aus elektronischer Musik, Lasershow, Licht und Duft. Ach ja und lange Wartezeiten außerhalb des Doms, verwirrende Meldungen über Rucksack- und Kameraverbote. So manches war nicht ganz klar und anderes wurde stillschweigend vorausgesetzt hek_1689„… Und es ist bei Großveranstaltungen allgemein verbreitet, dass keine größeren Gepäckstücke mitgeführt werden dürfen…“ – wir reden hier über Gegenstände größer als DIN A4.
Es soll aber eine denkwürdige Aktion und ein tolles Erlebnis gewesen sein, so man es dann in den Dom schaffte. Mir war es nicht vergönnt, beim ersten Versuch war uns die Schlange der Wartenden zu lang und am nächsten Abend wurde wir nicht mehr eingelassen. Die Informationspolitik hätte besser sein können – und freundliche Polizisten trafen wir auch keine mehr. An dem Abend, oder besser Morgen, hegten wir ja noch Hoffnung auf eine Wiederholung 2017, aber das wurde ja abgesagt.

hek_1668Aber auch ohne im Dom gewesen zu sein, gab es ein paar Bilder von blau erleuchteten Fenstern und Domtürmen.
Außerdem reifte die Absicht zur späten Stunde mal mit Stativ anzurücken.

 

 

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Tethered Shooting, oder: Die Sache mit der Fernsteuerbarkeit

Lange vorbei sind die Zeiten, da man seinen Fernseher oder die Stereoanlage nur vor Ort  verstellen konnte – wie gut, das es nur so wenige Programme gab. Nun gehört die  Fernbedinung – fast egal für welches Gerät – zum Alltag, da möchte man doch auch
seine Kamera fernsteuern, egal ob DSLR oder Kompakte. In der guten alten Zeit des
chemischen Fotografierens kannte jeder den Drahtauslöser, dann verschwand er von der
Bildfläche. Ich weiß nur von der Nikon D100, die auch mit Drahtaulöser zu bedienen
ist. Aber es gibt sie als Kabelauslöser, so die Kamera über die entsprechende Buchse
verfügt, IR oder Funkauslöser. Nahezu jede Marke wird versorgt.
Aber der Wunsch geht weiter, man möchte nicht nur auslösen, auch in die Einstellungen eingreifen, eine Vorschau und das fertige Bild sehen. Mit vielen Kameras machbar – am PC oder auf dem Smartphone. Spezielle Monitore lasse ich mal außen vor. Die Anbindung erfolgt dann per USB oder WLAN.
Eine reine Übetragung der Bilder auf einen PC oder ein Smartphone / Tablet läßt sich auch  noch über Eye-Fi-Karten realisieren, z. B. die Eye-Fi Pro X2 8GB Wireless SD Memory Card.

Aber wir möchten ja steuern und sehen.
Gehen wir die Möglichkeiten mal durch – und wegen der Mobilität schließen wir ans Handy, also unser Moniphone (mal sehen, wann ich diesen Begriff irgendwo lese) an:

1. Anschluß per USB

Setzt einen entsprechenden Anschluß kameraseitig voraus, Micro-, Mini- oder herstellerspezifische USB-Buchse an der Kamera. Ein Handy, welches über einen
vollwertigen USB Anschluß verfügt und somit den Anschluß über einen OTG-Adapter erlaubt. Diese Adapter bekommt man bereits ab ca 3 Euro.
OTG – USB On The Go: „… Durch USB On-the-go (OTG) können entsprechend ausgerüstete Geräte kommunizieren, indem eines der beiden eine eingeschränkte Host-Funktionalität
übernimmt. Typische Einsatzgebiete von USB OTG sind die Verbindung von Digitalkamera und Drucker oder der Austausch von Musikdateien zwischen zwei MP3-Spielern. …
(Zitat Wikipedia)

Welches Smartphone (oder Tablet) OTG unterstützt ist manchmal schwierig  herauszubekommen. Mit dem eigenen gibt es die Möglichkeit mal schnell über den OTG-Adapter einen USB-Stick anzuschließen, geht ein Fenster auf, das einen zu einer Handlung auffordert, sieht es schon mal gut aus. Weitere Hilfe bieten Apps, die die Hardware auf Tauglichkeit prüfen. Es seien auch noch die besonders gemeinen Fälle genannt, die zwar sofort jeden USB-Stick erkennen, aber eine Zusammenarbeit mit einer Kamera strickt verweigern. Davon später mehr.
Es ist natürlich nicht mit der Hardware alleine getan, ein Programm, welches die Steuerung übernimmt, muß auch noch her. Da gibt es vom Hersteller der Kamera möglicherweise Unterstützung oder man wird im Playstore fündig – oder natürlich auch in Quellen für iOS Geräte. Ich möchte hier zwei nennen, mit denen ich gerade experimentiere:

DslrDashboard (bzw qDslrDaschboard) und Helicon Remote. Dazu an anderer Stelle mehr. Wenn alles paßt, sollte damit eine Steuerung der Kamer bis hin zur Ansicht des Live View und einer Vorschau der geschossenen Bilder möglich sein.

Diese Anschlußart funktioniert ebenso am Tablet und auch am Computer, an letzterem entfällt natürlich der OTG-Adapter.

2. Anschluß per WLAN

Moderne DSLR verfügen oft schon über interne WLAN-Adapter oder aber man kann optionale Dongles  anschließen. Bei Nikon z. B. WU-1a und WU-1b, beide recht preiswert, ca 50 Euro. Dann gibt es da noch die beiden WT-4 und WT-5 WLAN Adapter, sehr viel teurer als die beiden zuvorgenannten Dongle und im Falle des WT-4, auch viel größer. Beide so um die 500 Euro.
Was tut der leidgeplagte Knipser, der seine geliebte Dxxx nicht gegen eine neue Dxxxx eintauschen möchte ? Er kauft sich einen mobilen WLAN Router und schließt diesen per USB an seine Kamera an (bitte ohne OTG-Adapter !) Als Router kommt dazu der TP-Link TL-MR3040 in Frage – für erfreuliche 50  (dann müßt ihr euch die entsprechende Firmware selber auf den Router flashen) bis 80 Euro (dann ist die erforderliche Firmware bereits drauf)  – aber das wird ein eigenes Kapitel.
Von gwegner gibt es hier eine sehr gute Erklärung dazu:
WLAN Fernsteuerung für Canon und Nikon Kameras …

Ist die Entscheidung über die Art der Verbindung getroffen – in meinem Fall ist es erst einmal USB – geht es an die Software. Zur Zeit probiere ich DslrDashboard, womit man Nikon und auch Canon Kameras steuern kann. Im Playstore bekommt man noch DslrDashboard für Android, auf der Programmierer-Seite wohl nur noch qDslrDashboard, die  plattformübergreifende (Android, Windows, OS X, Linux, Raspberry)  Variante.

Ich sprach oben die Hürde OTG bei manchen Smartphones an. Manche sprechen zwar Speicher an, aber keine sonstige Peripherie. So war es auch bei mir (ZTE Blade L3 Plus mit Android 4.4.2) und da half folgende Vorgehensweise: Smartphone rooten und dem USB Anschluß mit USB Host Diagnostics auf die Sprünge helfen. Nun ist das Rooten eines Devices ja ein eignes Thema und nicht jeder möchte die Risiken – evtl Beschädigung und Garantieverlust z. B. – in Kauf nehmen. Macht euch dazu schlau und entscheidet dann. Reden Kamera und Smartphone miteinander, ist aus im also tatsächlich ein Moniphone geworden,  könnte es so aussehen:

DslrDashboard

Bild DslrDashboard ohne LV

Anzeige auf dem Handy ohne Live View

 

 

 

 

 

Bild Dslr Dashboard mit LV

Anzeige auf dem Handy mit Live View

 

 

 

 

 

 

… oder qDslrDashboard

Bild qDslrDashboatd ohne LV

Anzeige von qDslrDashboard ohne Live View

 

 

 

 

 

Bild qDslrDashboard mit LV

Anzeige von qDslrDashboard mit Live View

 

 

 

 

 

 

Von da an dient euer Phone als bildanzeigende (Kabel)Fernbedienung für Eure Kamera.
Mit einer Verbindung per WLAN, z. B. über den TP-Link, seid ihr mit dem Phone natürlich mobil, da der Router ja an der Kamera verbleibt.

Eine interessante Frage, die ich letztens im Internet las, habe ich gerade mal ausprobiert: Kann man die Kamera auch dann noch mit einer Funk- / IR- Fernbedienung auslösen ?
Mein Giga T Pro II Funkauslöser funktioniert, solange der Live View Modus nicht gestartet ist, an meiner Nikon D300s einwandfrei !

Mir geistern da bereits stundenlange Makro-Shootings durch den Kopf, bei denen ja in meinem Fall die Kamera teilweise an der Unterseite der Stativsäule montiert ist – kein mühsames Bücken mehr … die Bequemlichkeit hällt Einzug.

 

… wird fortgesetzt !

Kreuzpolblitzen …

BirkenwaldWer kennt es nicht: Mal schnell ein Bild abfotografieren … eine Erklärungstafel im Zoo (Museum) … den schön lackierten Schrank, oder auch das Aquarium – nur zu gerne macht einem der Blitz einen Strich ducrch die Rechnung. Egal ob der kamerainterne, oder der Aufsteckblitz: Schöne, helle Blitzreflexe. Aufsteckblitz Möglicherweise könnte man jetzt schräg fotografieren, oder auch entfesselt blitzen, aber manchmal ist das eben nicht machbar. Glücklich ist dann der, der seinen Polfilter dabei hat und zusätzlich ein (passendes) Stück Polfilterfolie für den Blitz.
Sind Blitz und Objektiv mit Polfiltern versehen bedient man sich der Technik  des sogenanten Kreuzpolblitzens und minimiert damit die unerwünschten Reflexionen auf den zu fotografierenden Oberflächen. Zaubern kann die Metode natürlich auch nicht. Reflektierendes PosterHochglänzende Oberflächen werden trotzdem eine Abbildung des Blitzes haben und metallische Gegenstände werden sehr dunkel und verlieren ihren Glanz weitgehend. Eine Farbveränderung ist nicht auszuschließen und außerdem büßt man ein paar Blendenstufen Licht ein: Durch den doppelten Polfilter verliert der Blitz sehr stark an Leistung.

Was ist nun beim Anbringen der Polfilter zu beachten ?
Objektivseitig muß da ja nichts erklärt werden, zirkularen Polfilter vor das (hoffentlich innenfokusierende) Objektiv schrauben und dann die Folie zur Hand nehmen. Diese ist nun mit der richtigen Seite vor dem Blitz zu plazieren. Hat man einen Spiegel zur Hand ist das relativ einfach: Ein Blick durch den Sucher auf den Blitz und dabei den Polfilter am Objektiv verdrehen, ist der richtige Winkel erreicht, wird die Folie vor dem Blitz schwarz – oder jedenfalls sehr dunkel. Sollte des nicht passieren, ist die Folie einmal zu wenden.
Dann kann’s losgehen … Steinbruch
Aber wie bereits gesagt, die Blitzausbeute sinkt drastisch, da stößt der Aufklappblitz sehr schnell an seine Grenzen.

Wo bekomme ich die entsprechende Folie her ?
Zum Beispiel bei Ebay, aber leider nicht in der genialen Sammlung von Lee Filtern und somit nicht gerade günstig zu haben. Das Schlachten von 3D-Brillen (die einfachen Plastiklösungen, versteht sich) kann auch helfen, allerdings paßte das „Glas“ nicht ganz vor meinen Blitz – aber zum Ausprobieren hat es gereicht. Ein altes, ausrangiertes Notebook im Keller ? Gut, vor dem Display ist genug Filterfolie für die ganze Familie. Allerdings ist diese nicht wirklich hitzeunempfindlich, so das „Dauerfeuer“ des Blitzes zum Verschmoren der Folie führen könnte.

Auf die Bilder klicken, um das Ergebnis mit Polfilter zu sehen …

Kölner Rheinpanorama im Sonnenuntergang …

Der Übergang von der goldenen zur blauen Stunde Dom im Dunklen und ein paar Experimente mit HDR … aus Belichtungsreihen HDR-Bilder zu machen ist eine schöne Spielerei – zugegeben, wenn man diese Bilder mag. Zur Zeit benutze ich dafür Luminance HDR

Wann einem welche Stunde geschlagen hat, kann man wunderbar mit dem Dämmerungsrechner auf JeKoPhoto berechnen. Für Unterwegs gibt es natürlich HDR-Aufnahme auch eine Lösung fürs Smartphone / Tablet: Exsate Golden Hour für Android – und bestimmt noch einige andere.

Zur Bildergalerie geht es hier: Abendspaziergang am Rhein

(Foto)Experiment Kölner Frühlingsvolksfest 2015

Da stand das Kölner Frühlingsvolksfest in Deutz an „… Das Kölner Frühlingsvolksfest, Kölns große Osterkirmes vor beeindruckender Altstadt-Kulisse am Deutzer Rheinufer, es gibt viel zu erleben: Aufregend neu ist Predator, Monster und Bosster. Beliebt sind das Europa-Riesenrad, Wilde Maus, Break Dance, Autoscooter und Musik Express. Auch die Kleinen können sich über viele Kinderkarussells freuen. Dazu der typische Duft von gebrannten Mandeln, Crêpes oder Reibekuchen. …“ und die dortigen Feuerwerke waren  immer sehr schön (lang) – was lag also näher, als das für ein paar Fotos zu nutzen ?  Ein Riesenrad und Kirmessilhouette, schöne LIchteffekte, die Blaue Stunde am Rheinufer und dazu dann noch ein Feuerwerk. Geagt, getan … und hier nun die „Ausbeute“ in zwei Akten. Was kann man da mit HDR machen … ein Einstieg.

Klick mich ...

Klick mich …

Himmelsobjekte fotografieren … Astrofotografie

Bild Optikus

Optikus Lehrspielzeug

Schon sehr früh kam die Faszination Sternenhimmel, unterstützt vom Optikus der Firma Kosmos … mein erstes astronomisches Fernrohr und eine Spiegelreflexkamera – was für eine Kombination.  Die Region, in der ich aufwuchs, machte es einem leicht, nachts in den Sternen zu versinken. War die Lichtsättigung in den 70er und 80er Jahre in diesem Bereich des Westerwaldes noch etwas geringer als heute – dazu kam der nette Umstand, dass nach 0 Uhr der größte der Teil der Straßelaternen abgeschaltet wurden – es wurde dunkel ! Leider erstreckte sich die Beobachtung dann irgendwann auf Augen und evtl mal einen Feldstecher. Erst in den letzten Jahren ergaben sich andere optische Möglichkeiten. Der Einzug der digitalen Fotografie eröffnete dann ganz andere Wege.

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Blutmond mit 152 mm

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500 mm Nikon Spiegelobjektiv (Reflex 500 / 8.0 C)

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Mit der 1000 mm Russentonne (MTO-11CA)

War es zu Anfang noch eine Olympus Camedia C2000 Zoom, mit 1,45x Telekonverter (TCON-14)  kam sie auf eine Brennweite von 152 mm, steigerte sich das im Laufe der Zeit auf die C 5050 Zoom, bei gleicher Brennweite hate diese dann aber schon 5 Megapixel. Der Mond war damit nicht wirklich groß im Bild und von anderen astronomischen Objekten konnte keine Rede sein – aber der Funke hatte wieder Nahrung gefunden.  Es sollte sich dann ergeben, das Fotos mit ganz anderen Brennweiten möglich wurden:  Katadiopter mit 500 und 1000 mm an einer Nikon D200 … das war schon weit gucken. Aber es blieb bei Mondfotos … und so etwas würde ich dann auch zu gerne am 28.09.2015 wiederholen. Ein Maksutov MTO 100/1000mm und der „Rote Mond“ sollte schön groß abgebildet werden können.

Bei der Reise durchs Google-Land und vielen, wunderbaren Deepsky-Aufnahmen, fand ich auch einen klaren Hinweis darauf (siehe Fotoschnack), dass auch mit 300 mm schon schöne Fotos aus den Tiefen des Alls möglich sind – natürlich werden Astrofotografen darüber eher lächeln … aber man muß ja Ziele haben. Vielleicht hat ja noch jemand ein entsprechendes Teleskop herumliegen, das nur Platz wegnimmt …

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Mit 300 mm (Tamron SP 70-300)

Aber bis dahin werden erst einmal 300 mm  und später (hoffentlich) die „Russentonne“ herhalten müssen. Mal ausprobieren, was mit dem vorhandenen Equipment möglich ist. Also in der nächsten Neumondnacht mit Stativ und Kamera losziehen. Dann auch richtig mit Fernauslöser und Spiegelvorauslösung …

Was das Fotografieren von Mond und anderen Objekten im All mit normalen Tele-Brennweiten angeht, fand ich die Erklärungen von Fotoschnack sehr gut – und sehr unterhaltsam. Man beachte die Folgen 19 und 20 zum Thema. Im folgenden Fotoschnack zeigt Gunther wie man die gemachten Aufnahmen dann bearbeitet: Deep Sky Aufnahmen stacken und bearbeiten

es kommen noch ein paar Links